BKW und Co: nächster Privatisierungsschub
Wer von Privatisierung sprechen will bei Energie, Kommunikation, Transport sowie Gesundheit und Bildung, braucht volkswirtschaftliche Grundkenntnisse.
Wer von Privatisierung sprechen will bei Energie, Kommunikation, Transport sowie Gesundheit und Bildung, braucht volkswirtschaftliche Grundkenntnisse.
Das Schweizer Gastgewerbe war schon vor der Corona-Krise eine prekäre Branche, doch zu viele profitieren in unterschiedlichen Lagern zu viel davon, nichts zu sagen und nichts zu tun – aber möglichst laut so zu tun als ob.
Bernische Gemeinden können verlotterte Liegenschaften von öffentlichem Interesse enteignen: etwa die Hirschen Gunten und Ebligen, zwei ebenso marode wie traditionsreiche Häuser.
Als quasi generischer Feminist und Boomer sehe ich die systemische Notwendigkeit zu schweigen, auch wenn ich das persönlich unfair finde.
Fast 80 Medienschaffende des Tages-Anzeiger-Konzerns haben einen erschütternden Brief an ihre Chefs veröffentlicht. Darin fordern sie eine vermeintliche Selbstverständlichkeit ein: Augenhöhe.
Werbung will in der Regel an unserem Denken vorbei zu unserem Fühlen. Das sollte uns nicht geheuer sein, deshalb die Werbungeheuer.
In den letzten Jahrzehnten hat sich der Abhol- und Zustellgrosshandel bei Coop geballt: in der Schweiz extrem, in Europa massiv.
Ein ebenso unbewusstes wie bezeichnendes Beispiel für Doppeldenk liefert die aktuelle Coop-Zeitung, das Druckerzeugnis mit der grössen Auflage in der Schweiz.
Wettbewerb und Streit ist der Standard. Diesen zu überwinden und konstruktiv zu werden, schaffen wir in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nur ausnahmsweise. Ein Ansatz, um aus der Ausnahme die Regel zu machen, ist das Lernen von lebendigen Systemen.
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